Neue Grabenfräse bei Rumpel: schnell, wirtschaftlich und bundesweit einsetzbar.

Wenn auf freiem Gelände eine Trasse für Glasfaser, Gasleitungen oder andere Rohrleitungen hergestellt werden muss, zählt vor allem eines: schnell vorankommen, ohne dafür mehrere Maschinen und unnötig viele Arbeitsschritte einzusetzen.
Genau dafür haben wir jetzt die passende Technik im Maschinenpark.

Unsere neue Grabenfräse zieht in einem Arbeitsgang einen Graben von bis zu ca. 1,30 Meter Tiefe und rund 35 Zentimeter Breite. Besonders geeignet ist sie für Ackerflächen, Waldböden und andere freie Geländeabschnitte, auf denen Leitungs- oder Versorgungstrassen hergestellt werden sollen.

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Wir beraten unverbindlich und prüfen, ob sich die Grabenfräse für den jeweiligen Einsatz eignet.

Was macht die Technik so interessant? Der entscheidende Vorteil liegt in der Arbeitsweise.

Die Maschine fräst den Graben kontinuierlich in den Boden und legt das ausgehobene Material seitlich über ein Förderband ab. Je nach Anwendung können Leitungen oder Rohre direkt im Zuge der Arbeiten eingebracht werden. Anschließend wird der Graben wieder verfüllt. Damit lassen sich Arbeitsschritte zusammenfassen, für die klassisch mehrere Maschinen und mehr Personal benötigt würden. Vor allem auf längeren Strecken entsteht dadurch ein erheblicher Zeitvorteil. Und Zeit ist gerade im Tief- und Leitungsbau natürlich unmittelbar auch ein Wirtschaftlichkeitsfaktor.

Ordentlich Kraft dahinter: Angetrieben wird die Fräse von einem besonders leistungsfähigen Fendt-Traktor. Allein der Traktor bringt rund 14 bis 15 Tonnen auf die Waage. Dazu kommen etwa 5 bis 6 Tonnen für die Fräse sowie ein zusätzliches Kontergewicht an der Front. Insgesamt bewegen wir damit ein Gespann in der Größenordnung von rund 22 Tonnen. Das Frontgewicht sorgt dabei nicht nur für die notwendige Balance. Es hilft auch dabei, die enorme Zugkraft des Trägerfahrzeugs kontrolliert auf den Boden zu bringen.

Wo kann die Grabenfräse eingesetzt werden? Typische Einsatzbereiche sind unter anderem:

• Glasfasertrassen • Gasleitungen • sonstige Rohrleitungen • Telefon- und Versorgungsleitungen • Trassen auf Acker- und Freiflächen • geeignete Waldböden und unbefestigtes Gelände

Die Maschine ist vor allem dort stark, wo keine Straßen oder befestigten Wege vorhanden sind und eine längere Trasse möglichst effizient hergestellt werden soll. Natürlich hat auch diese Technik ihre Grenzen. Stark felsiger oder extrem steiniger Untergrund muss vorab geprüft werden. Deshalb schauen wir uns jeden Einsatz individuell an.

Der leistungsfähige Fendt ist das Trägergerät für weitere Spezialanwendungen. Wir beschäftigen uns bereits mit zusätzlichen Anbaugeräten, beispielsweise mit Lösungen für steinige Böden.

Unser Spezialmaschinen-Portfolio wächst also weiter. Und darüber werden wir natürlich berichten.

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